Wissenswertes
„Die nächste Grippe kommt bestimmt, doch nicht zu dem, der Thymian nimmt!“ Thymian ist ein altbewährtes Hausmittel. Das liegt besonders an den ätherischen Ölen Thymol und Carvacrol, die krampflindernd und keimhemmend wirken, den Gerbstoffen, die antibakteriell wirken und den schleimlösenden Saponinen. Diese Mischung aktiviert in den Bronchien die Schleim abtransportierenden Härchen, verflüssigt den Schleim und fördert den Auswurf beim Husten. Diese Kombination macht Thymian in der Heilkunde zu einem der wichtigsten Kräuter bei Erkältungen, Grippe, Bronchitis und festsitzendem Husten, aber auch bei Mandelentzündungen. Und der Tee kann bei Appetitlosigkeit oder nervösen Erschöpfungs-zuständen helfen, die oft mit Atemwegserkrankungen einhergehen. Auch sagt man ihm nach, dass er Blutdruck- und Cholesterinsenkend wirken und bei der Fettverbrennung helfen kann. Da er anregend wirkt, nicht kurz vor dem Schlafengehen trinken
Mein eigenes Thymian-Tee-Rezept
Zutaten
1 TL Thymian ~ eine Tasse Wasser ~ 1 TL Honig ~ und ein kleines Lächeln ~ denn:
Lächle – und die Welt lächelt zurück!
Zubereitung
[1] Das Thymiankraut mit einer Tasse heißem Wasser übergießen, bedeckt 10 Minuten ziehen lassen, dann das Kraut abseihen. Verwendest Du den Tee bei Erkrankungen der Atemwege, kannst Du einen Teelöffel Honig hinzugeben. Der Honig legt sich wie ein schützender Film über die Schleimhäute und mindert so zusätzlich den Hustenreiz. Schluckweise trinken.
Mein Tipp:
Nimmst Du den Tee bei Magenproblemen, trinke ihn ohne Honig.
Bei Leber- oder Schilddrüsenproblemen erst ärztlichen Rat einholen.
Denke daran:
Mein eigenes Rezept hilft mir, aber ich bin keine Ärztin oder Kosmetikerin.
Sprich daher erst mit Deiner Ärztin, Heilpraktikerin oder Kosmetikerin, welches Rezept Du verwenden kannst.